Lexikon

Lautlehre

ein Teil der Sprachwissenschaft, der Bildung (Phonetik), Geschichte (historische Lautlehre), Funktion und Distribution (Phonologie) der Laute untersucht. Die historische Lautlehre erforscht Gesetzmäßigkeiten in den Lautentsprechungen genetisch verwandter Wortformen, die sie als Lautwandel (eigentlich Lautersatz) beschreibt.
Die wissenschaftliche historische Lautlehre beruht auf der vergleichenden Forschungsmethode und der Entdeckung der indoeuropäischen Spracheinheit; ihre ersten bedeutenden Vertreter waren F. Bopp und der Däne R. K. Rask; die Lautlehre der deutschen Sprache begründete J. Grimm. Die Grundgedanken der modernen historischen Lautlehre wurden durch H. Hirt, W. Streitberg u. a. ausgebaut.
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Wissenschaft

Ammoniak statt Wasserstoff?

Während für die Energiewende weiterhin große Hoffnungen auf Wasserstoff als Energieträger ruhen, rückt ein weiterer „Wundertreibstoff“ zunehmend in den Blick der Energiewirtschaft: Ammoniak. Diese chemische Verbindung aus einem Stickstoffatom und drei Wasserstoffatomen (kurz NH3), als Energieträger zu verwenden, ist keine ganz...

Methanol, Strom
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Heute Übeltäter, morgen Held

Wenn die Welt ohne Erdgas und andere fossile Rohstoffe auskommen will, braucht sie neue Kohlenstoff-Quellen, darunter das Treibhausgas CO2.

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