Lexikon

Luhmann

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Niklas, deutscher Sozialwissenschaftler, * 8. 12. 1927 Lüneburg,  6. 11. 1998 Oerlinghausen; lehrte 19681993 als Professor in Bielefeld; arbeitete an einer Gesellschaftstheorie auf systemtheoretischer Grundlage. Hauptwerke: „Funktionen und Folgen formaler Organisation“ 1964; „Grundrechte als Institution“ 1965; „Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung“ 1966; „Zweckbegriff und Systemrationalität“ 1968; „Soziologie der Aufklärung“ 1970 ff.; „Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie“ (mit J. Habermas) 1971; „Rechtssystem und Rechtsdogmatik“ 1974; „Reflexionsprobleme im Erziehungssystem“ (mit K. E. Schorr) 1979; „Gesellschaftsstruktur und Semantik“ 2 Bde. 1980/81; „Liebe als Passion“ 1982; „Soziale Systeme“ 1984; „Ökologische Kommunikation“ 1986.
Forschung, Stahl
Wissenschaft

Zwölf Stoffe mit Zukunft

In den Forschungslaboren reifen zahlreiche neue Materialien heran – mit verblüffenden Eigenschaften. Eine Chance auf aussichtsreiche Anwendungen.

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Fossil
Wissenschaft

Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?

Die Yixian-Formation im Nordosten Chinas enthält eine Fülle außergewöhnlich gut konservierter Fossilien aus der Kreidezeit, darunter auch viele Dinosaurier. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Vulkanausbrüche für den hervorragenden Erhaltungszustand verantwortlich waren, was der Region den Namen „chinesisches Pompeji“...

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