Lexikon
lỵdisch
in der Musik des Mittelalters der Name einer Kirchentonart mit der Skala f, g, a, h, c′, d′ (e′, f′). Gegenüber dem modernen F-Dur ist klanglich der Halbtonschritt von der 4. zur 5. Stufe auffallend, der die herbe sog. lydische Quarte bedingt. Die antike griechische Musik kannte 2 andere lydische Tetrachorde: c, d, e, f sowie g, a, h, c′.
Wissenschaft
Sind Hybridautos die Zukunft?
Bereits seit einiger Zeit verfolge ich eingehend die Entwicklung der Elektromobilität. Und lange sah es für mich danach aus, als wären batterieelektrische Fahrzeuge (also reine Elektroautos) bereits im Begriff, den Automobilmarkt zu dominieren. Doch inzwischen bin ich zu der Einsicht gekommen, dass diese Prognose wohl zu...
Wissenschaft
Organe hin, Organe her
Warum bekam Charles Darwin aufgrund seiner Evolutionstheorie so viel Ärger mit kirchlichen Kreisen? Weil seine Erkenntnisse in fundamentalem Widerspruch zu dem Glauben standen, dass alle Arten seit Gottes Schöpfungsakt unverändert existieren. Die Quintessenz der Theorie Darwins war ja gerade, dass sämtliche Organismen-Arten keine...