Lexikon
Magnetohydrodynạmik
Abkürzung MHDLehre von den Strömungsvorgängen in stark ionisierten Gasen (sog. Plasmen) oder Flüssigkeiten mit großer elektrischer Leitfähigkeit bei Anwesenheit innerer oder äußerer magnetischer Felder. Charakteristisch ist, dass jede hydrodynamische Bewegung zum Auftreten elektrischer Felder, elektrischer Ströme und damit auch magnetischer Felder führt. Anlass zur Entwicklung der Magnetohydrodynamik gaben die kosmischen Probleme der Materie in Sternen oder im interstellaren Raum. Heute ist sie auch von Bedeutung für die Entwicklung von Fusionsreaktoren. magnetohydrodynamischer Generator.
Wissenschaft
Verbreitungsgebiete von Waldpflanzen verschieben sich westwärts
In Anpassung an sich verändernde Umweltbedingungen verschiebt sich das Verbreitungsgebiet zahlreicher Arten. Eine Studie zeigt nun anhand von 266 Waldpflanzen, dass dabei nicht der Klimawandel die Hauptrolle spielt. Stattdessen hat offenbar der sich verändernde Stickstoffgehalt des Bodens einen größeren Einfluss. Passend zur...
Wissenschaft
Schlafapnoe-Maske ist nicht bei allen gut fürs Herz
Wer im Schlaf häufig Atemaussetzer bekommt, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um dem entgegenzuwirken, müssen viele Patienten nachts eine sogenannte CPAP-Maske tragen, die sie mit Luft versorgt und verhindert, dass sich ihre Atemwege schließen. Doch kann diese Behandlung wirklich Herzinfarkte, Schlaganfälle...