Wissensbibliothek

Woher hat das Nabelschwein seinen Namen?

Von einer Rückendrüse, die, wenn die Tiere sie nicht gebrauchen, zwischen den Haaren versteckt und in die Haut eingesenkt ist; sie sieht dann einem Nabel ähnlich. Nabelschweine, die auch Pekaris genannt werden, können das Fell so abspreizen, dass die Drüse freigelegt wird und sie den weißen, milch- bis wachsartigen Inhalt auf Bäume und Grasbüschel versprühen können. Sie reiben sich aber auch an Gegenständen und verteilen das Sekret bei der gegenseitigen Körperpflege auf ihrem Fell, was offenbar die Bindung zwischen den Rottenmitgliedern stärkt.

Buch,_Max-Delbrueck-Centrum_fuer_Molekulare_Medizin
Auf_dem_Bild:_Dr._Mina_Gouti
Foto:_Pablo_Castagnola
Wissenschaft

Gehirn aus der Petrischale

In der Hirnforschung gibt es ein molekulares Werkzeug, mit dem Forschende zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen können. Sie überwinden immer mehr Schwächen dieser Organoide. von RAINER KURLEMANN Das Gehirn eines Embryos ist ein empfindliches Organ. Die Wissenschaft kann es nicht untersuchen, weil die Forschung dem...

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Wissenschaft

Wertvoller Algen-Dschungel

Große Meeresalgen schützen das Klima – und sie sind als nachwachsender Rohstoff vielseitig einsetzbar. Forscher suchen nach Wegen, beides miteinander zu vereinen. von BETTINA WURCHE Grünbraune Algenteile türmen sich am Strand, im Wasser schwappen schlaffe Wedel und Stiele hin und her. Unter der Meeresoberfläche wiegt sich ein...

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