Lexikon
phrỵgisch
in der Musik des Mittelalters eine Grundtonart (im 3. Kirchenton) mit der Skala e, f, g, a, h, c′ (d′, e′); Gemeinsamkeiten mit e-Moll: kleine Terz e–g, kleine Sexte e–c′; auffälligster Unterschied: Halbtonschritt e–f am Anfang der Skala (in umgekehrter Richtung als „phrygischer Schluss“ bis in neuere Zeit verwandt). Die antike griechische Musik kannte 2 andere phrygische Tetrachorde: d, e, f, g und a, h, c′, d′. griechische Musik.
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Klimawandel im Rückspiegel
Ein Blick in die Vergangenheit könnte helfen, die aktuelle Klimakrise zu meistern. Wie sind frühere Kulturen mit Klimasprüngen umgegangen? Archäologen und Paläo-Klimatologen können dazu wichtige Erkenntnisse beisteuern. von ROLF HEßBRÜGGE Das Thema des internationalen Spitzentreffens im September 2021 verblüfft auf den ersten...
Wissenschaft
Grüne Metallsammler
Manche Pflanzen können in ihrem Organismus Metalle anhäufen. Diese Eigenschaft ermöglicht es, Metalle zu ernten und zu verwerten.
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