Lexikon

Pịndar

Pindaros
griechischer Lyriker * um 518 oder 522 v. Chr. Kynoskephalai bei Theben, † nach 446 v. Chr. Argos; schrieb u. a. Chorlieder zu Götterfesten. Erhalten sind nur Siegeslieder („Epinikien“) für Preisträger der panhellenischen Wettspiele in Olympia („Olympien“), Delphi („Pythien“), Korinth („Isthmien“) und Nemea („Nemeen“). Pindars Gedichte sind durch strengen Aufbau, Pathos, Bildhaftigkeit und dunklen Stil gekennzeichnet. Der Nachwelt galt und gilt seine Lyrik als Inbegriff des Hymnischen.
Fischer_NEU_02.jpg
Wissenschaft

Anders, als man denkt

„Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Diese Formulierung stammt von Wilhelm Busch, der damit die Erwartungen des 19. Jahrhunderts poetisch auf den Punkt gebracht hat. Damals wurde Wissenschaft zum Beruf, was für den Soziologen Max Weber bedeutete, dass die Welt berechenbar und damit entzaubert wurde. Dies geschah...

Faultiere
Wissenschaft

Warum die Riesenfaultiere ausstarben

Heutige Faultiere sind kaum größer als eine Katze und lassen sich lediglich zwei Gattungen zuordnen: Zweifinger- und Dreifinger-Faultiere. Ursprünglich jedoch gehörten sie einer vielfältigen Gruppe von Tieren an, die sich rund 35 Millionen Jahre lang in Amerika isoliert entwickelte und mehr als 100 unterschiedliche Gattungen...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon