Lexikon
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die; griechisch
]Ode (Kulturtabelle).sgm
| Autoren | Werke |
| Pindar (um 520 v. Chr. – nach 446 v. Chr.) | Pythische Oden |
| Horaz (65 v. Chr. – 8 v. Chr.) | Carmina (Buch I-III, 30–23 v. Chr.; Buch IV um 13 v. Chr.) |
| Pierre de Ronsard (1525–1585) | Die ersten vier Odenbücher (1550–1552) |
| Martin Opitz (1597–1639) | Ich empfinde fast ein Grawen (1624) |
| Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803) | Der Zürchersee (1750); Die Frühlingsfeier (1759) |
| FriedrichHölderlin (1770–1843) | Der Neckar; Die Heimat (1798); An die Parzen (1798); Abendphantasie (1799) |
| William Wordsworth (1770–1850) | Ode on the Intimations of Immortality (1807) |
| Samuel Taylor Coleridge (1772–1834) | Dejection (1802) |
| Percy Bysshe Shelley (1792–1822) | To the Westwind (1820) |
| John Keats (1795–1821) | To a Nightingale (1819); On a Grecian Urn (1820) |
| Paul Claudel (1868–1955) | Fünf große Oden (1910) |
Wissenschaft
Kleine Teilchen mit großer Wirkung
Mit dem Atem gelangt nicht nur lebenswichtiger Sauerstoff in den Körper: Stickstoffdioxid und Feinstaub gefährden Lunge, Herz und Gehirn. von CLAUDIA EBERHARD-METZGER Täglich atmet ein Erwachsener mindestens 10.000 Liter Luft ein und wieder aus, nimmt dabei Sauerstoff auf und gibt Kohlendioxid ab. Nichts im Körper funktioniert...
Wissenschaft
Wie das Gehirn sich aufs Zuhören fokussiert
Neurowissenschaftler haben herausgefunden, wie das Gehirn von Ratten die Wahrnehmung von Geräuschen steuert. Demnach verstärkt ihr Gehirn relevante Geräusche, wenn die Tiere beschäftigt sind. Dabei reagiert der auditorische Kortex nicht nur auf Geräusche, sondern passt seine Aktivität auch gezielt an die Anforderungen der Aufgabe...