Lexikon

Private-Key-Verfahren

[
ˈpraivit ki:-; das; englisch
]
Verfahren zur Ver- und Entschlüsselung von Daten zum Schutz gegen unbefugten Zugriff. Dazu stehen zwei Verfahren zur Auswahl. 1. Bei Blockchiffren wird die Nachricht in Blöcke konstanter Länge zerlegt und auf jeden Block wird die Verschlüsselungsoperation angewendet. 2. Bei Stromchiffren wird die zu verschlüsselnde Nachricht als kontinuierlicher Datenstrom aufgefasst und Bit für Bit in die Verschlüsselungsvorrichtung eingegeben. Verknüpfungen einzelner Bits innerhalb einer Schieberegisterschaltung ergeben den verschlüsselten Datenstrom. Durch Verknüpfungen von mehreren Schieberegistern wird ein verbesserter Datenschutz erzielt. Im Gegensatz zum Public-Key-Verfahren ist der Dechiffrier-Schlüssel nicht frei zugänglich. Der Sender muss dem Empfänger den Dechiffriercode auf anderem Weg mitteilen. PGP.
Phaenomenal_NEU.jpg
Wissenschaft

Unser selektives Gehirn

Warum wir unsere Gesprächspartner selbst im Stimmengewirr einer Party noch problemlos verstehen können, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Sicher haben Sie das auch schon einmal erlebt: Sie stehen bei einem gesellschaftlichen Ereignis in einer von mehreren Gesprächsrunden und beteiligen sich, ein Getränk in der Hand, munter an der...

Confused_Senior_Man_With_Dementia_Looking_At_Wall_Calendar
Wissenschaft

Weniger vergessen

Das Alzheimermedikament Lecanemab ist ein Hoffnungsträger. Was es leisten kann – und warum es vor der Therapie auf eine frühzeitige Diagnose ankommt. von TIM SCHRÖDER Lutz Frölich hat jeden Donnerstag Sprechstunde. Alle haben dieselbe Frage, wenn sie Platz genommen haben: Habe ich jetzt Alzheimer oder nicht? „Viele Menschen, die...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon