Lexikon

Public-Key-Verfahren

[
ˈpʌblik ki:-
]
Bezeichnung für eine Klasse von kryptografischen Verfahren zur Ver- und Entschlüsselung von Daten zum Schutz vor unbefugtem Zugriff. Im Gegensatz zum Private-Key-Verfahren werden zwei verschiedene Schlüssel genutzt, wobei der eine Schlüssel öffentlich zugänglich ist. Seit dem Aufkommen des Internets wächst der Bedarf an sicherer Datenübertragung und damit nach Verschlüsselungsverfahren rapide an.
Drei farbige, chemische oder biologische Darstellungen mit roten, grünen, blauen und gelben Bereichen.
Wissenschaft

»Es gibt kein Limit«

Wer sein Gehirn fordert und seinen Zellen Gutes tut, kann bis ins hohe Alter fit im Kopf bleiben. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Frau Prof. Schäfer, ab wann sprechen Sie vom „alternden Gehirn“? Im Grunde genommen altert das Gehirn, sobald wir aufhören zu wachsen. Der Alterungsprozess fängt also fast mit der Geburt oder...

Wissenschaft

Zeitkapsel im Untergrund

Mithilfe von seismischen Wellen spähen Forscher tief ins Innere des Roten Planeten. Sie stießen dabei auf die Spuren eines urzeitlichen Bombardements. von THORSTEN DAMBECK Wer wissen will, wie das tiefe Innenleben der Erde beschaffen ist, wird kein Bohrgerät verwenden. Denn damit könnte man allenfalls einige Kilometer der...

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