Lexikon

Public-Key-Verfahren

[
ˈpʌblik ki:-
]
Bezeichnung für eine Klasse von kryptografischen Verfahren zur Ver- und Entschlüsselung von Daten zum Schutz vor unbefugtem Zugriff. Im Gegensatz zum Private-Key-Verfahren werden zwei verschiedene Schlüssel genutzt, wobei der eine Schlüssel öffentlich zugänglich ist. Seit dem Aufkommen des Internets wächst der Bedarf an sicherer Datenübertragung und damit nach Verschlüsselungsverfahren rapide an.
Stempel mit umgedrehtem Text neben dem Wort
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Nährwertangaben auf einer Verpackung
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