Wahrig Herkunftswörterbuch
treiben
mhd.
trīben, ahd.
trīban lässt sich auf germ.
*dreib–a– in ders. Bed. zurückführen, außerhalb der germ.
Sprachfamilie ist über die Bedeutung „Schneetreiben“ allenfalls zu litau.
drìbti „in Flocken niederfallen, plumpsen“ ein Bezug herstellbar, ob ein verwandtschaftliches Verhältnis zugrunde liegt, ist jedoch nicht sicher geklärt
Wissenschaft
Große Lithiumreserven auch in Norddeutschland
Im deutschen Tiefenwasser gibt es wahrscheinlich so viel Lithium, dass Deutschland seinen Eigenbedarf damit über Jahrzehnte decken könnte. Das zeigt eine Studie, die Vorkommen im Norddeutschen Tiefland und im Thüringer Becken untersucht hat. Benötigt wird der Rohstoff vor allem für Lithium-Ionen-Akkus, die unter anderem in...
Wissenschaft
Was Krakenarme so beweglich macht
Kraken bewegen sich und vor allem ihre Arme mit einzigartiger Geschicklichkeit. Sie können sie in nahezu alle Richtungen verdrehen und krümmen und sogar ihre Saugnäpfe verformen und unabhängig voneinander bewegen. Wie das den Kopffüßern gelingt, haben nun Forschende mittels hochauflösender Analysen der Krakenarm-Nerven...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Verpasste Chancen der Energiewende
Ein künstliches Herz
Ein Viererpack aus Neutronen
Verstopft
Die Mondtäuschung
KI ermöglicht tragbares Navi für Blinde