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Prückner

Tilo, deutscher Schauspieler, * 26. 10. 1940 Augsburg; spielte nach Engagements in München, St. Gallen, Oberhausen und Zürich 19701973 an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin, deren Gründungsmitglied er war; ab Mitte der 1960er Jahre häufiger Darsteller in Produktionen des Neuen Deutschen Films („Wilder Reiter GmbH“ 1966, „Die Verrohung des Franz Blum“ 1974, „John Glückstadt“ 1975, „Der Schneider von Ulm“ 1978, „Die unendliche Geschichte“ 1984, „Wallers letzter Gang“ 1988); drehte für das Fernsehen u. a. „Bomber und Paganini“ 1976, „Der Schatz des Priamus“ 1981, „King of Evergreen“ 1996, „Klemperer Ein Leben in Deutschland“ 1999, „Der Untergang der Pamir“ 2007 sowie die Serie „Adelheid und ihre Mörder“ (1992 1998); trat 20012008 mit Robert Atzorn als Hamburger Ermittlerduo in der ARD-Krimireihe „Tatort“ auf.
Als das ferne Kuipergürtel-Objekt Quaoar einen Hintergrundstern passierte, wurde dessen Licht von Ringmaterie absorbiert, die den Zwergplaneten in einer Distanz von 6,4 Quaoar-Radien umkreist. Doppelt so weit entfernt ist der 80 Kilometer große Mond Weywot (links unten). Der helle Stern oben ist unsere Sonne. ©Illustration: ESA/ATG
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Der seltsame Ring eines Zwergs

Ein Außenseiter im Sonnensystem lässt rätseln: Wieso ist aus dem Ring um Quaoar kein Mond entstanden?

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Kafkas Schloss als Atom

In dieses Jahr fällt der 100. Todestag von Franz Kafka, der in den Medien ausführlich gefeiert wird. Hier soll es riskiert werden, den Dichter in Verbindung mit der Naturwissenschaft zu sehen, auch wenn das zunächst wenig Erfolg zu versprechen scheint. Es soll um den unvollendeten Roman „Das Schloss“ gehen, der in den frühen...

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