Lexikon
Putzsymbiọse
vor allem unter Meerestieren verbreitete, lockere Form der Symbiose zwischen nahezu allen Fischen und den Putzern, meist Fisch- oder Krebsarten, die sich darauf spezialisiert haben, ihren „Kunden“ Ektoparasiten abzulesen und Wundränder zu säubern. Selbst große Raubfische gestatten den kleineren Putzern freien Zutritt zu ihren Kiemen und ins Maulinnere, ohne sie zu fressen. Putzsymbiose kommt auch zwischen Vögeln und Säugetieren, Krokodilen oder Schildkröten vor.
Wissenschaft
Der Sinn des Vergessens
Es ist lästig, sich an etwas nicht erinnern zu können. Aber dass wir nicht alles im Gedächtnis behalten, ist eine lebenswichtige Leistung des Gehirns. von rolf heßbrügge Versäumte Termine, Versagen in Prüfungen, geistiger Verfall – Vergesslichkeit ist gefürchtet. Dabei hat es auch eine gute Seite, dass der Mensch vergessen kann:...
Wissenschaft
Hunde-Vielfalt schon Jahrtausende vor moderner Zucht
Rein äußerlich haben Pudel, Mops und Co. nicht mehr viel mit ihren wilden Verwandten, den Wölfen, gemeinsam. Heutige Hunderassen verdanken ihr Erscheinungsbild der intensiven Zucht durch den Menschen. Doch anders als bisher angenommen sind die Ursprünge der enormen Vielfalt der Hunde schon deutlich älter als moderne...
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