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LEXIKON

Quatturvirn

[
Plural; lateinisch , „Viermänner“
]
in römischen Städten Kollegien von Oberbeamten, in der Regel zwei Paare mit jeweils denselben Kompetenzen, nämlich für die Rechtsprechung und die Aufsicht über öffentliche Straßen, Tempel sowie die Ausrichtung von Kulthandlungen, also entsprechend den Duumvirn und den Aedilen.
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