Lexikon
Ritterdrama
eine in Nachahmung von Goethes „Götz von Berlichingen“ (1773) aufgekommene Schauspielart, die Stoffe und Helden aus der Welt des Rittertums nahm; Höhepunkt der Gattung um 1790. Hauptvertreter: A. Graf Törring-Seefeld („Agnes Bernauerin“ 1780), M. Klinger („Otto“ 1775), J. M. Babo („Die Römer in Teutschland“ 1780), L. Uhland („Ernst, Herzog von Schwaben“ 1817).
Wissenschaft
Starken Keltinnen auf der Spur
Wenn griechische und römische Gelehrte über Kelten schreiben, betonen sie das ihnen eigenartig erscheinende Auftreten der Frauen. Historiker haben diesen antiken Quellen lange misstraut. Doch genetische Analysen untermauern nun deren Glaubwürdigkeit. von DAVID NEUHÄUSER Die Frauen Galliens gleichen den Männern nicht nur in ihrer...
Wissenschaft
Steine und Menschen
Wer hat die Menhire aufgestellt? Waren die gewaltigen Megalithgräber letzte Ruhestätten für alle oder Mausoleen einer jungsteinzeitlichen Elite? von KLAUS-DIETER LINSMEIER Wer schon einmal vor Stonehenge, den Menhiren von Carnac oder einem Dolmengrab stand, hat vermutlich gestaunt: Wie haben die Menschen der Jungsteinzeit das nur...
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wahr oder falsch?
Teamwork bei Drohnen
Wie sich Asthma verhindern lässt
Ein Stoff zum Staunen
Leben bei Roten Zwergen?
Revolution oder Rausch?