Lexikon

Rötelnembryopathie

Embryopathia rubeolosa; Gregg-Syndrom
Schädigungen des ungeborenen Kindes, hervorgerufen durch eine von der Mutter auf den Embryo übertragene Infektion mit Röteln. Die Art der Schädigung richtet sich nach dem Zeitpunkt der Erkrankung; vor allem in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten führt eine Rötelnembryopathie zu Fehlbildungen der Augen, des Innenohrs, Herzens und Zentralnervensystems oder zu Fehl- und Totgeburten; gilt bis zur 17. Schwangerschaftswoche als Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch.
Schwarzfußiltisse
Wissenschaft

Klonen für den Arterhalt

Im Kampf um das Überleben der vom Aussterben bedrohten Schwarzfußiltisse haben US-amerikanische Genetiker wichtige Durchbrüche erzielt. Ein Modell – auch für andere Arten? von ROMAN GOERGEN Die beiden neugeborenen Iltisse, die in den Schlagzeilen stehen, könnten auf den ersten Blick auch nur gewöhnliche Hausfrettchen sein. Doch...

Stickstoffdioxid, Feinstaub, Luft, Lunge
Wissenschaft

Kleine Teilchen mit großer Wirkung

Mit dem Atem gelangt nicht nur lebenswichtiger Sauerstoff in den Körper: Stickstoffdioxid und Feinstaub gefährden Lunge, Herz und Gehirn. von CLAUDIA EBERHARD-METZGER Täglich atmet ein Erwachsener mindestens 10.000 Liter Luft ein und wieder aus, nimmt dabei Sauerstoff auf und gibt Kohlendioxid ab. Nichts im Körper funktioniert...

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