Lexikon
Rosạzea
Rosacea; Kupferfinnen; Rotfinnenchronische Hauterkrankung, die durch unnatürliche Rötung im Gesicht auf Wangen, Nase und Stirn, schubweise auftretende Knötchen, Pusteln und oberflächlich erweiterte Äderchen (Teleangiektasien) gekennzeichnet ist und zumeist im 4. und 5. Lebensjahrzehnt auftritt. Die Ursache ist unbekannt. Möglich ist eine Beteiligung der Augen in Form von Entzündungen und bei Männern nach längerem Verlauf durch Gewebswucherung die Bildung einer Knollennase (Rhinophym). Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika. Sonne sollte gemieden bzw. auf ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden.
Wissenschaft
Eine einzige Zigarette …
Welche Schäden selbst gelegentliches Rauchen an der DNA hinterlässt, und warum wir trotzdem nicht sofort tot umfallen, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Dass Rauchen der Gesundheit alles andere als guttut, ist allgemein bekannt. Dabei ist es entgegen einer weitverbreiteten Ansicht gar nicht das Nikotin, das den Tabakrauch so...
Wissenschaft
Wie Stützzellen im Gehirn Alzheimer fördern
Bei der Alzheimer-Demenz lagern sich im Gehirn Plaques aus fehlgefalteten Amyloid-Beta-Proteinen ab. Eine Studie zeigt nun, dass das schädliche Protein nicht nur von Nervenzellen produziert wird, sondern auch von sogenannten Oligodendrozyten, die zum Stützgewebe im Gehirn gehören. In Versuchen mit Mäusen genügte eine selektive...
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