Lexikon
Rosạzea
Rosacea; Kupferfinnen; Rotfinnenchronische Hauterkrankung, die durch unnatürliche Rötung im Gesicht auf Wangen, Nase und Stirn, schubweise auftretende Knötchen, Pusteln und oberflächlich erweiterte Äderchen (Teleangiektasien) gekennzeichnet ist und zumeist im 4. und 5. Lebensjahrzehnt auftritt. Die Ursache ist unbekannt. Möglich ist eine Beteiligung der Augen in Form von Entzündungen und bei Männern nach längerem Verlauf durch Gewebswucherung die Bildung einer Knollennase (Rhinophym). Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika. Sonne sollte gemieden bzw. auf ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden.
Wissenschaft
Wie viel Hitze verträgt der Mensch?
Forschende untersuchen, was bei einem Hitzschlag im Körper passiert – und wie wir vorbeugen können. von MARTIN WILHELM ANGLER Kalifornien, im Juli 2019: Eine der größten Hitzewellen sucht die Bay Area heim. Auf einem Parkplatz in Palo Alto bricht eine alte Frau zusammen. Als die Sanitäter eintreffen, ist ihre Körpertemperatur auf...
Wissenschaft
News der Woche 05.09.2025
Der Beitrag News der Woche 05.09.2025 erschien zuerst auf wissenschaft.de.
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Abenteuer Quanteninternet
Immunsystem mit Schlagkraft
Wem gehört das Meer?
Moderne Schatzsuche
Wie Tiere ihre Muster bekommen
Kleiner Effekt oder große Wirkung?