Gesundheit A-Z
Rosazea
Rosacea chronische Hauterkrankung des Gesichts mit fleckförmigen Rötungen, Schuppungen, Besenreisergefäßen (Teleangiektasie), Knötchen und Eiterbläschen, vor allem im Bereich von Stirn, Nase (auch Rhinophym), Kinn und Wangen. In schweren Fällen sind die Augen mitbeteiligt. Die Rosazea beginnt meist im fünften Lebensjahrzehnt, wahrscheinlich aufgrund einer genetischen Veranlagung, die durch Tee-, Kaffee- und Alkoholkonsum, Haarbalgmilben oder Magen-Darm-Störungen zum Tragen kommt. Die Behandlung besteht in milder Reinigung der betroffenen Hautpartien und lokaler Anwendung von antibiotikahaltigen Salben. Bei Augenbeteiligung wird auch systemisch mit Tetrazyklinen behandelt.
Wissenschaft
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Im deutschen Tiefenwasser gibt es wahrscheinlich so viel Lithium, dass Deutschland seinen Eigenbedarf damit über Jahrzehnte decken könnte. Das zeigt eine Studie, die Vorkommen im Norddeutschen Tiefland und im Thüringer Becken untersucht hat. Benötigt wird der Rohstoff vor allem für Lithium-Ionen-Akkus, die unter anderem in...
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