Lexikon

Sẹpien

[
Plural; griechisch
]
Eigentliche Tintenschnecken, Sepioidei
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Sepia
Sepia
Im Mantel der Sepia verborgen liegt eine innere Schale, eine flache poröse Platte aus Kalk. Diese Bildungen sind als Schulp bekannt.
zu den Zehnarmigen Tintenschnecken gehörige Unterordnung der Kopffüßer; an den Küsten im Bodenschlamm der europäischen Meere. Der flach gedrückte Körper hat am Hinterende eine von Haut überzogene Schale aus Kalk (Schulp). Der bis zu 30 cm lange Gemeine Tintenfisch, Sepia officinalis, kann in Erregung oder in Anpassung an den Untergrund seine Farbe wechseln. Bei Gefahr spritzt er aus seinem Tintenbeutel einen dunkelbraunen Farbstoff, der dem Angreifer die Sicht nimmt.
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