Lexikon
Serọsa
[
Tunica serosadie; lateinisch
]zarte, glatte Haut, die seröse (eiweißhaltige) Flüssigkeit ausscheidet und eine Höhle (Brust-, Bauch-, Herzhöhle) auskleidet bzw. deren Organe als Serosa-Überzug einhüllt (Brust-, Bauchfell, Herzbeutel). – In der Entwicklung der Säugetiere, Vögel und Reptilien wird die äußere Embryonalhülle als Serosa bezeichnet. Sie wird bei Plazentatieren zur Zottenhaut (Chorion), die mit der Gebärmutterwand die Plazenta (Mutterkuchen) bildet.
Wissenschaft
Linkshänder haben’s schwerer
Wissenswertes über Linkshänder erklärt von Dr. med. Jürgen Brater. Nicht weniger als fünf der letzten acht US-Präsidenten – Gerald Ford, Ronald Reagan, George W. Bush, Bill Clinton und Barack Obama – benutzten zum Schreiben, Smartphone-Tippen und Beim-Essen-das-Messer-Halten die linke Hand. Damit gehören sie genau wie Albrecht...
Wissenschaft
Wie MERS-ähnliche Fledermausviren in menschliche Zellen eindringen
Viele gefährliche Viren sind ursprünglich aus dem Tierreich auf Menschen übergesprungen. Um zukünftige Risiken durch solche Erreger besser abschätzen zu können, hat ein Forschungsteam nun für zahlreiche Viren untersucht, an welche Rezeptoren sie binden und ob sie potenziell menschliche Zellen infizieren können. Der Fokus der...
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Neuartiges Schmerzmittel könnte Opioide ersetzen
Wie Kalorienangaben unsere Lebensmittelauswahl beeinflussen
Trickreiche Tropfen
Wie frühkindlicher Zuckerkonsum unser Erkrankungsrisiko beeinflusst
»Jeder, der es wünscht, erhält nun Zugang zur Raumfahrt«
Komplexe Tätowierungen auf Mumien in Peru entdeckt