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Wie passen sich Spalierweiden an ihre Lebensräume an?

Zunächst durch ihren ungewöhnlichen Wuchs. Spalierweiden haben sich recht unwirtliche Gebiete, nämlich die Arktis und das Hochgebirge, als Standorte ausgewählt. Um sich zu schützen, kriechen ihre Äste am Erdboden entlang. Für den Laien sind die flach wachsenden, wie Sträucher aussehenden Pflanzen deshalb kaum als Weiden, geschweige denn als Bäume zu erkennen. Alle Spalierweiden wachsen zudem äußerst langsam und entwickeln in den kurzen Bergsommern nur sehr schmale Jahresringe. Die unscheinbaren Pflanzen können über 100 Jahre alt werden.

Zu den Spalierweiden gehört beispielsweise die Netzweide (Salix reticulata), deren Spross fest am Boden anliegt und nur etwa acht Zentimeter hoch wird. Die dunkelgrünen Blätter sind auf der Oberseite auffällig geädert, die Unterseite ist netzartig mit weißen Härchen bedeckt – ein perfekter Schutz vor Kälte und Wasserverlust. Noch kleiner und dichter am Boden wächst die Krautweide (Salix herbacea), die bereits einen Übergang von strauchigen Formen zum krautigen Wuchs zeigt. Ihr verholzter Spross entwickelt sich im Erdboden, oberirdisch sind lediglich die Spitzen der Seitensprosse zu sehen.

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Cannabis beeinflusst das Arbeitsgedächtnis

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Sonne, Wärme, Dampf und Strom

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