Lexikon
Sestịne
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die; italienisch
]von dem Provençalen Arnaut Daniel geschaffene lyrische Gedichtform von 6 reimlosen, sechszeiligen Strophen und einer dreizeiligen Schlussstrophe, wobei die 6 Schlusswörter der Verse der 1. Strophe sich am Zeilenschluss aller anderen Strophen wiederholen. Die Sestine wurde besonders gepflegt in der Renaissance und im Barock (M. Opitz, A. Gryphius); auch von F. Rückert, L. Uhland.
Wissenschaft
Die Planeten des Pfeilsterns
Lange haben falsche Planeten dem System von Barnards Stern einen zweifelhaften Ruf beschert. Nun melden die Astronomen dort erneut Exemplare. Sind sie real? Und wie lebensfreundlich könnten sie sein? von THORSTEN DAMBECK Falls es eines Tages Menschen gelingt, die riesigen Distanzen zu den Sternen zu überwinden, so werden sie wohl...
Wissenschaft
Zurück zum Mond
Am 20. Juli 1969 landeten die ersten Menschen auf dem Mond, die letzten verließen ihn am 14. Dezember 1972. Seit mehr als 50 Jahren waren nur noch Roboter dort oben. Einer der Hauptgründe dafür ist sicherlich, dass die bemannten Mondmissionen extrem teuer waren: Mehr als 25 Milliarden US-Dollar kostete das Apollo-Programm....