Lexikon
Triangulatiọn
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Dreiecksaufnahmelateinisch
]Verfahren zur Vermessung größerer Gebiete durch ein Dreiecksnetz. Von den Endpunkten A u. B einer genau vermessenen „Basis“ visiert man nach den Punkten C und D, von diesen nach E und F und gelangt so zu den Dreiecken EFC und EFD, deren Seiten bis zu 100 km lang sind. Mit solchen Dreiecken wird das Gebiet überzogen (Netz 1. Ordnung, Haupttriangulation). In dieses werden Netze niederer Ordnung eingegliedert (Kleintriangulation). Die auf ein Land ausgedehnte Triangulation heißt Landesvermessung.
Der Triangulationspunkt (Abkürzung T. P., trigonometrischer Punkt) ist ein durch besondere Marken im Gelände kenntlich gemachter Punkt, dessen genaue geographische Koordinaten bekannt sind. Triangulationspunkte dienen als Fixpunkte zur Vermessung.
Wissenschaft
Mensch veränderte Atmosphäre schon im 19. Jahrhundert
Durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe setzen wir Menschen große Mengen an Treibhausgasen frei und verändern dadurch das weltweite Klima. Doch ab wann hatten diese Emissionen erstmals messbare Einflüsse auf das Klimasystem? Dieser Frage haben sich Forschende nun mithilfe einer Modellsimulation genähert. Hätten die Menschen...
Wissenschaft
Atme!
Die Luft aus der Umgebung muss in den Körper. Diesen Übergang hat die Evolution unterschiedlich gestaltet. Von BETTINA WURCHE Der Begriff Atmung bezeichnet den Gasaustausch in Lebewesen zur Energiegewinnung. Bei Tieren, vielen Pilzen sowie den aeroben Mikroorganismen ist es das Sauerstoffgas, das die Kette von chemischen...