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LEXIKON

Verhütungscomputer

[-kɔmˈpju:ta]
Computer, der durch Auswertung des Morgenurins die Fruchtbarkeit einer Frau errechnet. Er misst dafür die Veränderung der Hormonkonzentration während bzw. nach dem Eisprung. Paare, die mit Hilfe des Computers verhüten wollen, sollten zumindest in der ersten Zyklushälfte bis nach dem Eisprung ein zusätzliches Verhütungsmittel verwenden, da die Zuverlässigkeit nicht sehr hoch ist. Für Frauen mit Leber- und Nierenerkrankungen ist der Computer nicht geeignet.
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