Gesundheit A-Z
antipathisch
in der Homöopathie geltender Begriff für ein Medikament, durch das die Symptome einer bestimmten Erkrankung zunächst kurzfristig gelindert werden, dann jedoch verstärkt auftreten. Der Grund dafür ist, dass die zu dem Arzneimittel passenden Symptome (Arzneimittelbild) denen der Krankheit widersprechen, also bei der Gabe des Medikaments nicht nach dem in der Homöopathie geltenden Ähnlichkeitsprinzip verfahren wird.
Wissenschaft
Wie unsere klassische Welt entsteht
Spukhafte Fernwirkungen verlagern die bizarren Quanteninterferenzen in die weite Umgebung. Das entzieht sie unserer Beobachtung. von RÜDIGER VAAS Im vertrauten Alltag sind Dinge zuweilen nicht auffindbar. Aber das liegt nur daran, dass sie verlegt oder von einer anderen Person wohlmeinend „aufgeräumt“ wurden. In Wirklichkeit hat...
Wissenschaft
Moleküle als Speicher für Solarenergie?
Solarenergie ist großartig. Wenn wir es darauf anlegen würden, könnten wir mit ihr den gesamten Energiebedarf der Menschheit decken. Denn global betrachtet schickt die Sonne pro Jahr etwa 7.000– bis 8.000-mal mehr Energie zur Erde, als die gesamte Menschheit im selben Zeitraum verbraucht. Ihr Potenzial für die Energiewende ist...
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