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Commotio cerebri
GehirnerschütterungSchädigung des Gehirns durch ein Trauma (z. B. einen Sturz oder Aufprall), von der sich der Betroffene meist vollständig erholt. Bei einer Commotio cerebri erleidet das Gehirn im Gegensatz zur sog. Contusio cerebri oder zum Schädelhirntrauma keine Veränderungen in Form und Struktur, lediglich die Funktion ist vorübergehend eingeschränkt. Die Betroffenen können sich häufig nicht an die Zeit kurz vor und kurz nach dem Trauma erinnern, sind bis maximal eine Stunde bewusstlos, klagen über Kopfschmerzen und Erbrechen und können sich evtl. für einige Zeit nach dem Trauma weniger gut konzentrieren.
Wissenschaft
Himmlische Lichtspiele
Polarlicht, Abendrot, Regenbogen und Himmelsblau sind das Ergebnis faszinierender Physik. von Michael Vogel Auf Kinderbildern ist der Himmel blau, die Sonne gelb und der Regenbogen bunt. Meist sind die Farben am Himmel eine Selbstverständlichkeit, der wir uns im Alltag nur noch selten bewusst werden. Und doch sind sie etwas...
Wissenschaft
Energiekrise im Gehirn
Ablagerungen des Amyloid-Proteins im Gehirn sind charakteristisch für die Alzheimer-Erkrankung. Es mehren sich Hinweise, dass außerdem die Mitochondrien, also die Energieversorger unserer Zellen, eine bedeutende Rolle im Krankheitsverlauf spielen. von CINDY HEMPP Es ist der 3. November 1906, als Alois Alzheimer bei der 37....