Gesundheit A-Z

Commotio cerebri

Gehirnerschütterung
Schädigung des Gehirns durch ein Trauma (z. B. einen Sturz oder Aufprall), von der sich der Betroffene meist vollständig erholt. Bei einer Commotio cerebri erleidet das Gehirn im Gegensatz zur sog. Contusio cerebri oder zum Schädelhirntrauma keine Veränderungen in Form und Struktur, lediglich die Funktion ist vorübergehend eingeschränkt. Die Betroffenen können sich häufig nicht an die Zeit kurz vor und kurz nach dem Trauma erinnern, sind bis maximal eine Stunde bewusstlos, klagen über Kopfschmerzen und Erbrechen und können sich evtl. für einige Zeit nach dem Trauma weniger gut konzentrieren.
Genetik, Verbindung
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