Gesundheit A-Z

Ganzkörperplethysmographie

ein Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der Lungenfunktion; der Patient sitzt in einer geschlossenen Kammer, in der durch die Atmung Druckschwankungen entstehen. Das Ausmaß der Schwankungen erlaubt Rückschlüsse auf den Druck in den Lungenbläschen. Bei zusätzlicher Messung des Atemstroms lässt sich der Widerstand der Atemwege berechnen. Auch die verbleibenden Luftvolumina im Brustraum nach normalem Ausatmen (funktionelle Residualkapazität) und das Residualvolumen (nach forcierter Ausatmung) können mittels Ganzkörperplethysmographie bestimmt werden.
Wasserkanal
Wissenschaft

Wasser marsch!

Ein steigender Meeresspiegel und häufigere Unwetter bedrohen weltweit viele Küstenregionen. Während betroffene Gebiete meist mit immer höheren Deichen dagegenhalten, wagt man im Südwesten Englands etwas radikal anderes. von STEVE PRZYBILLA (Text und Fotos) Alys Laver gehört zu den wenigen Personen, die sich freuen, wenn sie beim...

Gesundheitsdaten
Wissenschaft

Gesundheitsprognose per KI

Welches Risiko haben wir aufgrund unserer gesundheitlichen Vorgeschichte für Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Antworten darauf könnte ein neues KI-Modell namens Delphi-2M liefern. Basierend auf ähnlichen Algorithmen wie große Sprachmodelle soll es anhand von Informationen zu Vorerkrankungen und...

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