Gesundheit A-Z

Ganzkörperplethysmographie

ein Untersuchungsverfahren zur Beurteilung der Lungenfunktion; der Patient sitzt in einer geschlossenen Kammer, in der durch die Atmung Druckschwankungen entstehen. Das Ausmaß der Schwankungen erlaubt Rückschlüsse auf den Druck in den Lungenbläschen. Bei zusätzlicher Messung des Atemstroms lässt sich der Widerstand der Atemwege berechnen. Auch die verbleibenden Luftvolumina im Brustraum nach normalem Ausatmen (funktionelle Residualkapazität) und das Residualvolumen (nach forcierter Ausatmung) können mittels Ganzkörperplethysmographie bestimmt werden.
Wissenschaft

Rekord-schnelle Saltos

Video: Videoaufnahmen mit 10.863 Bildern pro Sekunde verdeutlichen, wie rasant sich Dicyrtomina minuta Salto-schlagend in die Luft katapultieren kann. © Adrian Smith Rampenlicht an für winzige Akrobaten: Ein Forschungsteam hat die erstaunlichen Sprungfähigkeiten winziger Bewohner unserer Gärten aufgedeckt. Die sogenannten...

Humanoide Echse mit Anzug und Aktentasche, stehende Pose, Text
Wissenschaft

Gegen die Einbahnstraße

Keine Stadt ohne Sackgassen und Einbahnstraßen. Auch von der Evolution dachte man lange, dass sie viele Organismenlinien in Sackgassen und Einbahnstraßen geschickt habe. Tatsächlich scheint das jedoch viel weniger oft der Fall gewesen zu sein, als bislang vermutet.  Über die „evolutionären Sackgassen“ des belgischen Paläontologen...

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