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Lungenvolumen
Bezeichnung für verschiedene Gasvolumen in der Lunge. Zu den Lungenvolumina gehören u. a. die Vitalkapazität (das Volumen, das nach einer maximalen Inspiration ausgeatmet werden kann), das inspiratorische Reservevolumen (das Volumen, das nach einer normalen Inspiration noch eingeatmet werden kann), das exspiratorische Reservevolumen (das Volumen, das nach einer normalen Exspiration noch ausgeatmet werden kann), das Residualvolumen (das Volumen, das nach einer maximalen Exspiration noch in der Lunge bleibt) und die Totalkapazität (die Summe aus Vitalkapazität und Residualvolumen). Die Größen der verschiedenen Lungenvolumina geben Hinweise auf die Funktionsfähigkeit und den Zustand der Lunge. So ist z. B. die Vitalkapazität bei verschiedenen Lungenkrankheiten deutlich vermindert. Die Lungenvolumina können mittels verschiedener Methoden gemessen werden, z. B. mit Spirometrie oder einer Ganzkörperplethysmographie
Wissenschaft
Biofluoreszenz: Leuchtende Signale im Regenwald
Viele Tiere zeigen bei Bestrahlung mit Sonnenlicht oder UV-Licht subtile Leuchtmuster – sie fluoreszieren. Wozu diese Biofluoreszenz dient, ist jedoch meist unklar., Jetzt haben Zoologen im peruanischen Regenwald Weberknechte entdeckt, die ein bei Mondlicht und Dämmerung blaugrün leuchtendes Rückenmuster tragen. Diese Struktur...
Wissenschaft
Aus Zwei mach Drei
Viele der heißesten Debatten in der Biologie werden über evolutionsbiologische Themen geführt. Bis heute ganz vorn mit dabei: die Mechanismen der Artbildung. Oder wie die Fachwelt sagt: Speziation. Ein Beispiel hatten wir an dieser Stelle bereits, als es um das ungelöste Dilemma ging, wie man den Begriff der biologischen Art...