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Geburtseinleitung

künstliches Herbeiführen des Geburtsbeginnes bei Komplikationen, die das Kind gefährden könnten, z. B. einer Blutgruppenunverträglichkeit, Ausbleiben der Wehen 24 Stunden nach Blasensprung oder einer Übertragung des Kindes (Geburtstermin). Zur Geburtseinleitung werden Wehenmittel verabreicht, der Muttermund mechanisch gedehnt oder die Fruchtblase eröffnet.

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