Gesundheit A-Z

Knollenblätterpilz

Amanita phalloides
der grüne Knollenblätterpilz, ein olivgrüner Lamellenpilz, wächst im Wald vor allem unter Eichen und Buchen und ist wegen seines Gehaltes an hochgiftigem Amanitin und Phalloidin einer der gefährlichsten Giftpilze. Die Giftstoffe werden durch Kochen oder Trocknen nicht zerstört. Die Vergiftung beginnt nach mehreren Stunden mit Erbrechen und Durchfall, später kommen Hämolyse und ein Leberkoma hinzu. Bei Auftreten der ersten Symptome nützen weder Aktivkohle noch Magenspülung, da die Giftstoffe bereits resorbiert worden sind. Bereits der Verzehr eines einzigen Pilzes kann zum Tode führen.
Rekonstruktion eines Grabes mit Grabbeigaben
Wissenschaft

Im Zentrum der frühen Kelten-Dynastien standen Frauen

Die Kelten lebten einst in weiten Teilen West- und Mittelosteuropas. Die Eliten ihrer Gesellschaften wurden dabei offenbar von Frauen dominiert, wie Archäologen anhand von DNA-Spuren aus Grabhügeln in Baden-Württemberg herausgefunden haben. Die Macht war demnach in matrilinearen Dynastien organisiert. Die Ergebnisse geben...

Lichtstrahlen und kleine Lichtpunkte strahlen aus einer Faseroptik in dunklem Hintergrund.
Wissenschaft

Licht im Chip

Laserpulse in Glasfasern bringen das schnelle Internet ins Haus. Künftig sollen auch Schaltkreise in Computern Licht nutzen. Dazu müssen sie völlig anders funktionieren als die Bausteine herkömmlicher Elektronik. von ANDREAS THOSS Der Datendurchsatz im Internet hat sich in den letzten Jahren rasch entwickelt: Nach Angaben des...

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