Gesundheit A-Z

Knollenblätterpilz

Amanita phalloides
der grüne Knollenblätterpilz, ein olivgrüner Lamellenpilz, wächst im Wald vor allem unter Eichen und Buchen und ist wegen seines Gehaltes an hochgiftigem Amanitin und Phalloidin einer der gefährlichsten Giftpilze. Die Giftstoffe werden durch Kochen oder Trocknen nicht zerstört. Die Vergiftung beginnt nach mehreren Stunden mit Erbrechen und Durchfall, später kommen Hämolyse und ein Leberkoma hinzu. Bei Auftreten der ersten Symptome nützen weder Aktivkohle noch Magenspülung, da die Giftstoffe bereits resorbiert worden sind. Bereits der Verzehr eines einzigen Pilzes kann zum Tode führen.
Wissenschaft

Zurück zu den Ursprüngen

Auf der Jagd nach den fernsten Galaxien. von RÜDIGER VAAS Jung zu sein, ist bekanntlich relativ. Ein Mensch wie Maisie ist es beispielsweise mit neun Jahren – zumindest aus dem Blickwinkel typischer Leser von bild der wissenschaft. Eine Galaxie ist es mit 300 Millionen Jahren – zumindest aus der Perspektive menschlicher...

Bluttest
Wissenschaft

Ein Bluttest für das Chronische Erschöpfungssyndrom

Das Chronische Erschöpfungssymptom bedeutet für Betroffene oft eine extreme Einschränkung ihrer Lebensqualität, ist aber medizinisch bisher schwer zu diagnostizieren. Wegen der oft unspezifischen Symptome dauert es oft Monate bis Jahre, bis Patienten ihre Diagnose erhalten. Nun haben Forschende einen Bluttest entwickelt, der...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon