Gesundheit A-Z
Neurofibromatose
zu den Phakomatosen gehörende, erbliche Erkrankung mit er Entwicklung zahlreicher Neurofibromen im Bereich des Zentralnervensystem (ZNS) sowie der peripheren und vegetativen Nerven, kombiniert mit sog. "Café-au-lait-Flecken" auf der Haut (große, bräunliche Nävi), gutartigen Tumoren der Iris und Skelettdeformationen. Die Therapie beschränkt sich auf symptomatische Maßnahmen. Ein Beschwerden verursachendes Neurofibrom wird operativ entfernt. Beim zentralen Typ der Neurofibromatose kommen vor allem Akustikusneurinome und weniger Pigmentstörungen vor. Auch Neurinom.
Wissenschaft
Risikofaktor Luft
Das Vergessen im Alter wird von Feinstaub beschleunigt. Wie wirken Schadstoffe auf das Gehirn? von SUSANNE DONNER Anfangs war es nur eine Ahnung, dass etwas nicht stimmte. Die Mutter suchte nachts unentwegt die Toilette auf und vergaß am stillen Örtchen, dass sie ins Bett zurückkehren sollte, und geisterte im Haus herum. Später...
Wissenschaft
Biokohle aus menschlichem Kot als Dünger?
Landwirte brauchen Dünger, um ihre Felder und die darauf wachsenden Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor zu versorgen. Chemische Düngemittel und Tierdung verschmutzen jedoch langfristig die Umwelt und sind nur begrenzt verfügbar. Eine natürliche Alternative könnten Düngemittel sein, die aus...