Gesundheit A-Z
Neurofibromatose
zu den Phakomatosen gehörende, erbliche Erkrankung mit er Entwicklung zahlreicher Neurofibromen im Bereich des Zentralnervensystem (ZNS) sowie der peripheren und vegetativen Nerven, kombiniert mit sog. "Café-au-lait-Flecken" auf der Haut (große, bräunliche Nävi), gutartigen Tumoren der Iris und Skelettdeformationen. Die Therapie beschränkt sich auf symptomatische Maßnahmen. Ein Beschwerden verursachendes Neurofibrom wird operativ entfernt. Beim zentralen Typ der Neurofibromatose kommen vor allem Akustikusneurinome und weniger Pigmentstörungen vor. Auch Neurinom.
Wissenschaft
Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?
Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe,...
Wissenschaft
Geisterbilder am Himmel
Vexierspiele der Schwerkraft – von ultradichten Sternruinen bis zu gigantischen Galaxienhaufen. von RÜDIGER VAAS Täuschungen kommen vom Himmel, Irrtümer von uns selbst“, notierte der französische Aphoristiker und Essayist Joseph Joubert einmal. Damals, vor mehr als zwei Jahrhunderten, konnte er noch nichts vom Gravitationslinsen-...
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