Gesundheit A-Z

Wirbelbruch

alle Arten von Knochenbrüchen, die Teile eines Wirbels betreffen, also Wirbelkörper, -bogen oder -fortsätze. Ein Wirbelbruch entsteht meist infolge eines Unfalls oder anderweitiger Gewalteinwirkung, aber auch aufgrund von Knochenerkrankungen, z. B. der Osteoporose. Abhängig vom Schweregrad des Wirbelbruchs kann es zu Wirbelverformungen, zu einer Instabilität der Wirbelsäule, zu Blutungen und evtl. zu Quetschungen des Rückenmarks bis hin zur Querschnittslähmung kommen. Die Behandlung erfolgt operativ, durch Extensionsbehandlungen, Anlegen eines Gipskorsetts, einer "Halskrawatte" (Schanz-Verband) oder Lagerung auf einem Bett mit harter Unterlage (evtl. Gipsbett).
Gerät zur nicht-invasiven Elektrostimulation
Wissenschaft

Nicht-invasive Elektrostimulation hilft

Schädigungen des Rückenmarks führen dazu, dass Betroffene Teile ihres Körpers nicht mehr bewegen und spüren können – je höher die Verletzung, desto weitreichender die Lähmungen. Ins Rückenmark implantierte Elektroden können helfen, die Funktionen teilweise wiederherzustellen. Doch es geht auch nicht-invasiv: Eine klinische Studie...

Krebstumor mit Bakterien
Wissenschaft

Bakterien als Helfer gegen Krebs

Bakterien können auf vielfältige Weise mit Krebszellen interagieren. Einige zeigen die natürliche Tendenz, in Tumoren einzuwandern und Immunreaktionen hervorzurufen. Diese Eigenschaft haben sich Forschende nun zunutze gemacht. Sie veränderten probiotische Escherichia coli Bakterien so, dass diese im Tumor bestimmte Proteine...

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