Gesundheit A-Z

Wundversorgung

Behandlung einer Wunde zur Beschleunigung des Heilungsprozesses und zur Verhinderung von Infektionen. Bei kleineren, nicht infektionsgefährdeten Wunden, die nicht älter als sechs bis acht Stunden sind, erfolgt im Rahmen der primären Wundversorgung meist eine Wundexzision ("Wundanfrischung") mit anschließendem Verschluss durch eine Primärnaht, evtl. begleitet von einer vorbeugenden Tetanusinjektion oder Antibiotikagabe. Bei größeren, stark verschmutzten, infizierten Wunden oder solchen, die älter als acht Stunden sind, wird zunächst eine Wundtoilette und erst danach ein desinfizierender Verband angelegt sowie Spülungen, Drainagen und Antibiotikagaben durchgeführt. Ca. acht Tage später, wenn sich bereits Granulationsgewebe gebildet hat, wird die Wunde mit einer sog. Sekundärnaht verschlossen (sekundäre Wundversorgung).
Im Eis sind Mammutleichen gut konserviert (Illustration). ©Colossal Biosciences
Wissenschaft

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Als Mammut und Beutelwolf ausstarben, hinterließen sie Lücken im Ökosystem. Mit moderner Genchirurgie könnten Forscher Nachbildungen erschaffen.

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Operation, Holomedizin
Wissenschaft

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