Wissensbibliothek
Was passiert im Übergangsstadium der Geburt?
Das Übergangsstadium bildet das Ende der Eröffnungsphase, wenn der Muttermund fast vollständig erweitert ist. Während sich das Kind in den unteren Abschnitt der Gebärmutter absenkt, fühlt die Mutter den Drang zu pressen. Zu diesem Zeitpunkt platzt normalerweise die Fruchtblase, wenn dies nicht bereits zuvor die Eröffnungsphase eingeleitet hat. Danach verursacht der Druck des kindlichen Kopfes auf den Muttermund die reflexartige Ausschüttung von Oxytocin, das für die Gebärmutterkontraktionen verantwortliche Hormon. In diesem Stadium sind die Kontraktionen deshalb oft lang, stark und sehr schmerzhaft. Für die Mutter ist das Übergangsstadium meist der anstrengendste Geburtsabschnitt.
Spracherwerb: Schon Kleinkinder nutzen Kontextinformationen
Ein Apfel, eine Banane, eine Orange und … eine Modi. Ohne das Wort „Modi“ zu kennen, können wir in diesem Zusammenhang vermuten, dass es sich ebenfalls um eine Frucht handelt. Doch wann entwickelt sich diese Fähigkeit bei Kindern? Eine Studie zeigt nun, dass Kleinkinder bereits mit 15 Monaten in der Lage sind, aus dem Kontext...
Atomstrom aus der Batterie
Wir neigen dazu, radioaktives Material in erster Linie als gefährlich zu betrachten, und das aus guten Gründen. Dass es strahlt, bedeutet aber auch, dass es kontinuierlich Energie abgibt. Radioaktive Materialien eignen sich daher hervorragend für Batterien. Wird dabei ein Material mit einer langen Halbwertszeit verwendet, können...