Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

aufreiben

auf|rei|ben
V.
95, hat aufgerieben; mit Akk.
1.
etwas a.
durch Reiben verletzen, wund machen;
vom Waschen aufgeriebene Hände
2.
jmdn. a.
vernichten, besiegen;
die Truppen wurden völlig aufgerieben
3.
etwas, jmdn. oder sich a.
zu sehr beanspruchen, ermüden, erschöpfen;
seine Kräfte a.; diese Tätigkeit reibt mich auf; sich im Dienst für andere a.; eine ~de Arbeit
Rear_view_of_a_handsome_young_man_waiting_for_a_subway_train_in_Stockholm,_Sweden.
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Besiedlungsspuren lassen frühe Reisen übers Meer vermuten. Bis ins 10. Jahrhundert n.Chr. gab es keine nennenswerten technischen Navigationshilfen. Von ROLF HEßBRÜGGE Von den ersten Seefahrern ist uns nichts geblieben, keine Abbildungen, keine Schiffsfragmente, keine sonstigen Hinterlassenschaften. Umso spannender waren Meldungen...

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