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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

inkommodieren

in|kom|mo|die|ren
V.
3, hat inkommodiert; veraltet, noch scherzh.
I.
mit Akk.
jmdn. i.
jmdn. belästigen, jmdm. Unbequemlichkeit bereiten;
inkommodiert Sie der Rauch?
II.
refl.
sich i.
sich Mühe machen;
bitte i. Sie sich nicht (meinetwegen)!
[< 
lat.
incommodare
„unbequem, lästig sein“, < 
in
„nicht, un“ und
commodus
„bequem, zweckmäßig, geeignet“]
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