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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

verpönen

ver|pö|nen
V.
1, hat verpönt; mit Akk.; veraltet
missbilligen, für schlecht, für schädlich halten;
nur noch im Part. Perf.
verpönt
nach der herrschenden Sitte ungern gesehen oder gehört, Anstoß erregend;
ein solcher Ausdruck ist in guter Gesellschaft verpönt
[urspr. „bei Strafe verbieten, mit einer Strafe bedrohen“, < 
mhd.
verpenen
in ders. Bed., zu
pene
< 
lat.
poena
„Strafe“]
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