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Haar

Haarausfall
Haarausfall
Haarausfall
Haar
Haar
Kopfhaar wächst pro Monat etwa einen Zentimeter. Zu Beginn der Wachstumsphase stimuliert die Haarwurzel zunächst das Wachstum der Haarzwiebel, dann des Haarschafts. Im weiteren Verlauf des Wachstumszyklus zieht sich die Haarzwiebel langsam von der Haarwurzel zurück. Nach einer gewissen Zeit fällt das Haar aus.
ein aus Hornsubstanz bestehendes Hautanhangsgebilde. Haare dienen der Wärmeisolierung und der Tastempfindung. Man unterscheidet das Lanugohaar (auch Wollhaare) des Neugeborenen (pigmentarme Haare, die beinahe die gesamte Körperoberfläche bedecken) vom Terminalhaar, das sich im Bereich des Kopfes, der Achseln und im Schambereich befindet. Seine Verteilung wird durch Hormoneinfluss geschlechtsspezifisch bestimmt. Das Haar ist durch die Haarwurzel in der Kopfhaut verankert, die ihrerseits in der Wurzelscheide steckt, in die eine Talgdrüse mündet. Die Haarwurzel ist am unteren Ende zur Haarzwiebel aufgetrieben, die Melanozyten für die Pigmentierung des Haares enthält. Die Haarzwiebel sitzt der aus gefäßreichem Bindegewebe bestehenden Haarpapille auf, über die Papille das Haar ernährt wird. Haarzwiebel und Papille werden zusammen mit dem umliegenden Bindegewebe als Haarfollikel bezeichnet. Das Haar wächst durch Zellteilungen im Bereich der Haarzwiebel. Die entstehenden Zellen werden mit dem Pigment Melanin beladen und zur Hautoberfläche geschoben. Bei diesem Prozess verhornen die Haare und entwickeln sich zu dem vor allem Horn bestehenden Haarschaft, der außerhalb der Haut zu sehen ist.
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Wissenschaft

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Leben nach dem Krebs

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