Wahrig Herkunftswörterbuch
plustern
die Feder sträuben, aufrichten
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der Ausdruck wurde im 16. Jh. aus dem Niederdeutschen übernommen, in das er über über
mndrl.
pluusteren aus mndrl.
pluysen „zupfen“ gelangte; die Ausgangsbedeutung von plustern ist „zerzausen, durcheinanderwirbeln“; die weitere Herkunft ist unklar
Wissenschaft
Schlafapnoe-Maske ist nicht bei allen gut fürs Herz
Wer im Schlaf häufig Atemaussetzer bekommt, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um dem entgegenzuwirken, müssen viele Patienten nachts eine sogenannte CPAP-Maske tragen, die sie mit Luft versorgt und verhindert, dass sich ihre Atemwege schließen. Doch kann diese Behandlung wirklich Herzinfarkte, Schlaganfälle...
Wissenschaft
Wie Tee sein Aroma erhält
Teepflanzen haben einen charakteristischen Geschmack. Nun haben Forschende das Rätsel gelüftet, wie die dafür verantwortlichen Moleküle in die Teeblätter gelangen. Demnach bilden Teepflanzen aus dem Stickstoff des Bodens verschiedene Aminosäuren, die sie anschließend über ein ausgeklügeltes Transportsystem in ihren Blättern...