Wahrig Herkunftswörterbuch

verplempern

dieser
ugs.
Ausdruck, der heute nur noch im übertragenen Sinne von „verschwenden, vergeuden“ (insbes. Geld und Zeit) gebraucht wird, beruht auf dem
nddt.
Verb plempern „(ver)schütten“; Letzteres ist aus dem
ugs.
Substantiv Plempe „(das baumelnde) Seitengewehr“, übertragen auch „hin und her geschwapptes und deshalb schlechtes, schales Getränk“ abgeleitet, das wiederum auf
ugs.
plampen „baumeln, hin und her schwanken“ zurückgeht
Forschung, Stahl
Wissenschaft

Zwölf Stoffe mit Zukunft

In den Forschungslaboren reifen zahlreiche neue Materialien heran – mit verblüffenden Eigenschaften. Eine Chance auf aussichtsreiche Anwendungen.

Der Beitrag Zwölf Stoffe mit Zukunft erschien zuerst auf ...

Artemis 2
Wissenschaft

Menschen zum Mond

Generalprobe für neue Landungen: Mit der Mission Artemis 2 beginnt das nächste Kapitel der lunaren Exploration. von RÜDIGER VAAS Rund sechs Jahrzehnte, nachdem erstmals Menschen einen anderen Himmelskörper betreten haben – die vielleicht erstaunlichste Leistung in der daraufhin nicht mehr ganz irdischen Geschichte –, soll der...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon