Lexikon

Bermda

Flagge von Bermuda
englisch Bermuda Islands, Bermudas, Gruppe von 20 bewohnten und rund 300 unbewohnten Inseln im Atlantischen Ozean, östlich von Kap Hatteras (USA), 53 km2, 60 500 Einwohner (davon 70% Schwarze und Mulatten, 30% Weiße); Hauptstadt Hamilton. Auf den über vulkanischem Untergrund von Korallen aufgebauten Inseln werden unter subtropisch mildem, ozeanischem Klima Bananen, Gemüse, Blumen und Blumenzwiebeln angebaut und in die USA exportiert. Wichtigster Wirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr. Als Flotten- und Luftbasis sind Teile der Inseln seit 1941 auf 99 Jahre an die USA verpachtet. Die Bermudas wurden nach dem Spanier Juan de Bermúdez benannt, der sie 1503 entdeckte, 1603 ließen sich britische Kolonisten nieder, seit 1684 sind die Bermudas Kronkolonie; nach der Verfassung von 1968 haben sie Selbstverwaltung.
Foto von zwei Spechten auf einem schmalen Baumstamm sitzend
Wissenschaft

Spechte grunzen beim Aufschlag wie Tennisspieler

Spechte hämmern mit enormer Wucht auf Holz ein. Als Werkzeug dient ihnen dabei aber nicht nur ihr Schnabel, sondern der ganze Körper, wie Forschende herausgefunden haben. Demnach spannen die Vögel zahlreiche Muskeln in ihrem ganzen Körper an, um sich zu stabilisieren, und verwandeln sich so in einen lebenden Hammer. Gleichzeitig...

Alexa, Künstliche Intelligenz
Wissenschaft

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Ob Sprachassistent, Callcenter-Software oder Überwachungskamera: Algorithmen können anhand von Stimme oder Gesichtsausdruck die Gefühlslage von Menschen erkennen – und beeinflussen. von CHRISTIAN WOLF Sie beantwortet Fragen zu Fußballergebnissen, liest Kochrezepte vor oder erzählt Witze: Amazons Sprachassistentin Alexa ist in...

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