Lexikon
Österreichisch-Ungarische Monarchie
der amtliche Namen von Österreich-Ungarn. Nach dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich 1867, der die Staatsgrundgesetze für die Doppelmonarchie festlegte, wurde am 14. 11. 1869 die Bezeichnung Österreichisch-Ungarische Monarchie eingeführt, die bis zum 21. 10. 1918 galt. Die Österreichisch-Ungarische Monarchie bestand aus dem Kaiserreich Österreich („die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder“: Königreiche Böhmen, Dalmatien, Galizien, die Erzherzogtümer Österreich unter der Enns und Österreich ob der Enns, die Herzogtümer Salzburg, Steiermark, Kärnten, Krain, Schlesien, Bukowina, die Markgrafschaften Mähren, Istrien, die gefürsteten Grafschaften Tirol, Görz, Gradisca, das Land Vorarlberg und Stadt und Gebiet Triest) und dem Königreich Ungarn mit Siebenbürgen, Kroatien und Slawonien („Länder der ungarischen Krone“) sowie den Reichslanden Bosnien und Herzegowina. Die beiden Reichshälften wurden auch (nach ihrer Lage zum Fluss Leitha) als Cisleithanien und Transleithanien bezeichnet.
Wissenschaft
Hilfe für das Plastik-Meer
In den Weltmeeren häuft sich immer mehr Plastikmüll an. Welche Schäden er anrichten kann, lässt sich noch gar nicht absehen. Forscher und Ingenieure sind alarmiert und suchen nach Wegen, um die Kunststoffreste wieder aus dem Wasser zu entfernen. von HARMUT NETZ Endlose Sandstrände, kristallklares Wasser, leuchtend bunte...
Wissenschaft
News der Woche 19.09.2025
Der Beitrag News der Woche 19.09.2025 erschien zuerst auf wissenschaft.de.