Lexikon
Enya
[
ənja
]eigentlich Eithne Ni Bhraonain, irische Folk- und Pop-Sängerin, * 17. 5. 1961 Gweedore/Donegal; nach Mitgliedschaft als Keyboarderin in der Gruppe Clannad schrieb sie mehrere Filmmusiken für die BBC und schaffte mit dem an keltischer Volksmusik orientierten Album „Watermark“ und der daraus ausgekoppelten Single „Orinoco Flow“ 1988 den Durchbruch. Die Sängerin, die nie öffentlich auftrat, behielt diesen Stil bei und hatte damit weltweit Millionenerfolge. 1993 erhielt sie einen Grammy in der Kategorie New Age Album. Veröffentlichungen: „Watermark“ 1988; „Shepherd Moon“ 1991; „The Memory of Trees“ 1995.
Wissenschaft
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Warum bekam Charles Darwin aufgrund seiner Evolutionstheorie so viel Ärger mit kirchlichen Kreisen? Weil seine Erkenntnisse in fundamentalem Widerspruch zu dem Glauben standen, dass alle Arten seit Gottes Schöpfungsakt unverändert existieren. Die Quintessenz der Theorie Darwins war ja gerade, dass sämtliche Organismen-Arten keine...
Wissenschaft
Abstoßendes Licht
Ein bizarres Experiment zeigt, dass Photonen sich gegenseitig wegdrücken können. von DIRK EIDEMÜLLER So spannend die Laserschwert-Kämpfe im „Krieg der Sterne“ cineastisch inszeniert sind: Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Denn wenn zwei Lichtstrahlen sich kreuzen, passiert normalerweise nichts: Lichtteilchen – auch...
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