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Enya

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ənja
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eigentlich Eithne Ni Bhraonain, irische Folk- und Pop-Sängerin, * 17. 5. 1961 Gweedore/Donegal; nach Mitgliedschaft als Keyboarderin in der Gruppe Clannad schrieb sie mehrere Filmmusiken für die BBC und schaffte mit dem an keltischer Volksmusik orientierten Album „Watermark“ und der daraus ausgekoppelten Single „Orinoco Flow“ 1988 den Durchbruch. Die Sängerin, die nie öffentlich auftrat, behielt diesen Stil bei und hatte damit weltweit Millionenerfolge. 1993 erhielt sie einen Grammy in der Kategorie New Age Album. Veröffentlichungen: „Watermark“ 1988; „Shepherd Moon“ 1991; „The Memory of Trees“ 1995.
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Wissenschaft

Die Musik der Sphären

Harmonice mundi“ – Fünf Bücher über die Harmonik der Welt hat Johannes Kepler im frühen 17. Jahrhundert verfasst und dabei vor allem geometrische Formen im Auge gehabt. Der Astronom gewann darüber hinaus die Überzeugung, dass die Planeten bei ihrer Umkreisung der Sonne Töne erzeugen, deren Klang er nach dem Vorbild des Pythagoras...

Sterne
Wissenschaft

Unbekanntes Rendezvous

Die seltsamen Bahnen von Himmelskörpern im äußeren Sonnensystem sind ein ungelöstes Rätsel. Neuen Indizien zufolge könnten sie von einer engen Begegnung unserer Sonne mit einem Nachbarstern verursacht worden sein. von THORSTEN DAMBECK Es war ein seltsamer Mond, dessen Entdeckung William Pickering 1899 meldete. Bei der Auswertung...

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