Lexikon

Narzsse

Narcissus
Narzisse
Narzisse
Gattung der Amaryllisgewächse mit über 60 Wildarten vorwiegend in Mitteleuropa und im Mittelmeergebiet und mehr als 24 000 Zuchtsorten. Zwiebelgewächse mit linealischen Blättern und weißen oder gelben Blüten. Alle Pflanzenteile, aber besonders die Zwiebel, sind giftig. Die bekannteste Narzisse mit einer langröhrigen Nebenkrone ist die Gelbe Narzisse, Narcissus pseudonarcissus, auch Osterglocke oder Trompetennarzisse genannt. In Südfrankreich wird feldmäßig die ebenfalls gelb blühende Wohlriechende Narzisse (Jonquille, Narcissus odora) zur Herstellung eines Narzissenparfüms angebaut. Weiß blühend sind die Dichternarzisse, Narcissus poeticus, und die Tazette, Narcissus tazetta. Nahe verwandt ist die Meeresnarzisse.
Wissenschaft

Gesunde Berührung

Hautkontakt wirkt sich positiv auf Schmerzleiden, Depressionen und Ängste aus. Die größte Wirkung könnte von Streichelneuronen ausgehen. von SUSANNE DONNER Wenn ihre Enkelkinder zu Besuch kamen, wünschte sich die über 90-jährige Frau immer, dass sie ihr die Haare wuschen. „Und bitte massiert das Shampoo kräftig ein“, bat sie und...

Elefantendame Mary beim Duschen mit dem Wasserschlauch
Wissenschaft

Elefant nutzt Wasserschlauch als raffinierten Duschkopf

Der Mensch ist nicht das einzige Wesen im Tierreich, das Werkzeuge verwendet. Auch Schimpansen, Delfine, Krähen und Elefanten sind beispielsweise für ihre Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen wie Stöcken bekannt. Jetzt haben Biologen überraschend entdeckt, dass Elefanten im Berliner Zoo auch bemerkenswert gut mit Wasserschläuchen...

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon