Lexikon
Seekühe
Sirenen; Seejungfern; Sireniazu den Vorhuftieren gestellte Ordnung der Huftiere mit vier rezenten Arten; leben im Küstenbereich der tropischen Meere und in den Mündungen großer Flüsse, wo sie den Pflanzenbewuchs abweiden; verlassen nie das Wasser. Von plumpem Körperbau mit flossenförmigen Vordergliedmaßen und horizontal gestellter Schwanzflosse, die Hinterbeine sind rückgebildet. Man unterscheidet die Familien Dugongs und Manatis. Steller’sche Seekuh.
Seekuh: Jungtier
Junge Seekuh
Seekühe bringen immer nur 1 Junges zur Welt, das bei der Geburt ca. 1 m lang ist. Es wird etwa 1 Jahr lang gesäugt und folgt seiner Mutter noch ein weiteres Jahr.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Dugong
Dugong
Der Körper des Dugongs ist bis auf die starken Tasthaare an der Schnauze und über den Augen unbehaart. Dugongs zählen zu den Seekühen.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Manati
Manati
Das Manati oder Lamantin (Trichechus manatus) kann bis zu 4 m lang werden und mehr als 600 kg wiegen. Es lebt ausschließlich von Wasserpflanzen.
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Wissenschaft
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„Computus“ – so heißt das Buch, in dem der Mittelalterhistoriker Arno Borst erklärt, dass Leute, die ihre Texte auf einem Computer schreiben und Geld von einem Konto abheben, Dinge nutzen, deren Bezeichnungen von dem Ausdruck „computus“ abstammen, der zugleich uralt und vielseitig ist. Bereits in der Antike erfassten die Menschen...
Wissenschaft
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