Lexikon

Umami

[japanisch „Wohlgeschmack“]
fünfte Geschmacksrichtung neben den allgemein bekannten Geschmackseindrücken süß, sauer, bitter und salzig. Sie beruht auf einer Geschmacksintensivierung, wie sie durch Geschmacksverstärker hervorgerufen wird. Sie wurde in Japan entdeckt und wird besonders im asiatischen Kulturkreis kulinarisch genutzt. Der Umami-Geschmack wird von Glutamat (Natriumglutamat) vermittelt, einem Salz der Aminosäure Glutaminsäure, die natürlicherweise in größeren Mengen in proteinreichen Lebensmitteln wie Fleisch und Käse, aber auch in vollreifen Tomaten, Shiitake-Pilzen, Sojasauce sowie in der menschlichen Muttermilch vorkommt.
Sasha Mendjan vom Institut für molekulare Biotechnologie in Wien gelang es, ein Herzorganoid zu züchten, das eine Herzkammer ausbildet und Flüssigkeit pumpt. ©Mendjan Lab/IMBA
Wissenschaft

Der simulierte Mensch

Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.

Der Beitrag Der simulierte Mensch erschien zuerst auf wissenschaft.de...

Raumstation, Chris Hadfield
Wissenschaft

»Die ISS ist ein Beispiel dafür, wie wir später auf dem Mond zusammenleben können«

Chris Hadfield hat einen Lebenslauf wie kein zweiter. Der Kanadier lebte in den USA und der Sowjetunion. Für beide Staaten war er im Weltraum. Er kennt die Branche wie kein anderer und ist nach wie vor aktiv. Das Gespräch führte ALEXANDRA VON ASCHERADEN Chris Hadfield, Sie sind der einzige Kanadier, der sowohl auf der...

Weitere Lexikon Artikel

Mehr Artikel zu diesem Thema

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon