Lexikon
Cochenille
[
kɔʃəˈni:jə; die; französisch
]roter Beizenfarbstoff aus den getrockneten und zerriebenen Weibchen der besonders in Mexiko auf Kaktusplantagen gezüchteten Schildlaus-Art Koschenille. Färbender Bestandteil ist Karminsäure. Cochenille wurde früher viel verwendet zur Färbung von Wolle und Seide, für Schminken, Aquarell- und Malerfarben.
Koschenille
Koschenille
Die getrockneten und zerriebenen Weibchen der besonders in Mexiko auf Kaktusplantagen gezüchteten Schildlaus-Art Koschenille lieferten vor Erfindung der Anilinfarben den wichtigen Beizenfarbstoff Cochenille. Färbender Bestandteil ist Karminsäure.
© Dr. Gisela Benecke, Gütersloh
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