Lexikon

Drehstrom

Dreiphasenstrom
besondere Art von Wechselstrom; entsteht durch Verkettung (Stern- oder Dreieckschaltung) dreier um 120° phasenverschobener Wechselströme mit gleicher Spannung und Frequenz. Gegenüber drei Einphasenströmen lassen sich bei symmetrischer Belastung die drei Rückleitungen einsparen. Bei unsymmetrischer Belastung nimmt ein dünner Nullleiter den Ausgleichstrom auf. Wenn die verschiedenen Phasen auf drei um 120° versetzte Spulen gegeben werden, entsteht ein rotierendes Magnetfeld (Drehfeld, daher die Bezeichnung Drehstrom), wie es z. B. im Drehstrommotor ausgenutzt wird. Drehstrom ist die wichtigste und wirtschaftlichste Stromart.
Sternschaltung
Sternschaltung
Stern- und Dreieckschaltung einer Synchronmaschine
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Lärm, dichte Bebauung, schlechte Luft – der Alltag in der Großstadt erzeugt Stress. Dagegen helfen neue Konzepte von Stadtforschern und Umweltpsychologen. von EVA TENZER Seit 2008 leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und die Urbanisierung schreitet voran. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO...

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