Lexikon
Embryopathie
[
griechisch
]Erkrankung des ungeborenen Kindes durch Schädigung im Mutterleib innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate. Schadfaktoren können sein: Infektionen (z. B. Röteln-Embryopathie), chemische Substanzen (z. B. Thalidomid-Embryopathie), radioaktive Strahlen sowie Stoffwechselstörungen der Mutter (z. B. Zuckerkrankheit). Bei einer Embryopathie kommt es zu Missbildungen des Kindes oder zum Absterben der Frucht (Abort, Fehlgeburt).
Wissenschaft
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Wissenschaft
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