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LEXIKON

Freischütz

im Volksglauben ein Teufelsbündner, der Freikugeln vom Teufel empfängt oder mit dessen Hilfe unter zauberischen Zeremonien gießt. Die Kugeln sind unfehlbar, aber eine, die letzte zumeist, trifft den Schützen selbst. „Der Freischütz“, Oper von C. M. von Weber (Berlin 1821), deren Textbuch von F. Kind nach dem „Gespensterbuch“ (Bd. 1, 1810) von J. A. Apel (* 1771,  1816) und F. Laun geschrieben wurde.
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